
Die Heilkraft des Lapacho-Tee*
*Auszug
aus „Heilen mit Lapacho Tee“ von Walter Lübeck
Erst
vor rund 30 Jahren entdeckte ein Forschungsbeauftragter der
brasilianischen
Regierung, dass die indianischen Ureinwohner seines
Landes schon Jahrhunderte lang die hervorragende Heilkraft des
Lapacho-Baumes bzw. des aus seiner roten Rinde gewonnen Tees als
Volksmedizin angewandt hatten.
Wissenschaftliche Untersuchungen in Argentinien, Brasilien und in den
USA haben ergeben, dass das Heilspektrum von
Lapacho außerordentlich
breit ist. In mehreren Fällen wurde eine vollständige Heilung bei
Leukämiepatienten nachgewiesen. Bei anderen Krebserkrankungen wirkt
der Tee
schmerzstillend, die Zahl der roten Blutkörperchen erhöhte sich
und die
Heilung aufgrund
der im Lapacho enthaltenen
hochwirksamen
Wirkstoffen erfolgte überraschend schnell.
Wie das Cancer News Journal berichtet, soll er sich bei Anämie, Allergien,
Bronchitis, Gastritis, Harnwegserkrankungen, Diabetes sowie bei der
Behandlung von
Pilzerkrankung Candida bewährt haben.
Der Verdauungstrakt, vor allen Dingen Darm, Leber und Gallenblase,
soll besonders
stimuliert werden. Der Tee hat eine schmerzstillende,
beruhigende, blutdrucksenkende
und harntreibende Wirkung.
Lapacho wird äußerlich wegen
seiner antibakteriellen
und virentötenden Eigenschaften zur
Heilung von Flechten und Geschwulsterkrankungen angewandt.
Außerdem ist Lapacho reich an
Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer,
Mangan, Magnesium und
Spurenelementen wie Strontium und Jod.
Ganz allgemein
hebt er die Vitalität, stärkt Widerstandskräfte gegen
Krankheiten, belebt und
schafft ein Gefühl des Wohlbehagens. Der Absud wird wie
ein schwacher schwarzer Tee getrunken, schmeckt angenehm mild und hat ein zartes
Raucharoma.